Nach 2 Übernachtungen in Kampala machten
Simon und ich uns auf den Weg an die Grenze zum Kongo, wo wir von Franzi, David
und Samuel abgeholt werden sollten und dann weiter nach Rethy im Kongo.
Unterwegs waren wir mit dem Gaagaa-coach,
einem der Öffentlichen Verkersmitteln hier in Uganda. Morgends um 7:30 stiegen
wir ein, um dann ca. 7 Std. später wieder auszusteigen.
Unterwegs haben wir natürlich so allerlei
Köstlichkeiten getestet: Muffins, Fleisch am Spieß, gegrillter Mais, Ananas,
Mango und natürlich diverse Sodas. (Dafür musste man sich nicht mal von seinem Sitzplatz
erheben... Die Leckerreien kamen quasi durchs Fenster geschwebt. ;-)
Für ein Chapati in Nebbi (Uganda-grenze) war
dann leider kein Platz mehr im Bauch :-)
Von Uganda-grenze bis Kongo-grenze waren wir
dann nochmal 30 Min. unterwegs und bis Rethy noch weitere 3-4 Std. Insgesamt
macht das dann um die 11 Stunden Fahrt!!
Da waren wir beiden schon leicht geplättet...
Die Wiedersehensfreude war groß und es gab viel zu erzählen, zu sehen und
bestaunen.
Ich konnte mich gar nicht entscheiden, ob ich
zuerst mein Zimmer, das neugestaltete Office I, das ganz neue Office II, die
Umoja-Factory, den Hühnerstall mit riesigem Außengelände, mein afrikanisches
Kleid (frisch vom Schneider) oder die neue Toilette sehen wollte.
Mitleiweile bin ich hier in Rethy gut
angekommen.
Hier noch ein paar Eindrücke von unserer
Fahrt durch Uganda:
Gaagaa-Coach
Unterwegs hatten wir einen riesen Steinschlag... zum Glück hatten wir einen tollen Fahrer, der ganz ruhig geblieben ist.
Lecker Ananas und Wassermelone... ganz frisch :-)
Wegen der vielen überladenen LKWs ist stellenweiße der Straßenbelag abgebröckelt
Man wird an jedem Stop mit allerlei Essen und Getränken versorgt
Wiedersehen in Nebbi
Super Bilder und Eindrücke. Bin gespannt wie ich die Fahrt im August erleben werden.^^
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