Donnerstag, 24. Juli 2014
Auf Wiedersehen Afrika!
Wir sind seit drei Wochen wieder in Deutschland, aber immer noch nicht ganz angekommen... Afrika bleibt uns im Herz und wer weiß, vielleicht dauert es gar nicht lange und wir packen wieder die Koffer.
Jetzt heißt es aber erstmal in Deutschland ankommen und sich wieder einleben. Eine ein bisschen längere Afrikapause eben.
Mittwoch, 4. Juni 2014
Nachwuchs ist da!
Am Wochenende hat uns Miss Herbert, äh Misses Herbert auf Trapp gehalten...
Nachdem sie letzte Woche träge und schlapp den Tag mit Schlafen verbrachte, war sie am Samstag sowas von unruhig, dass wir uns schon gedacht haben, dass es bald soweit sein wird...
Als wir dann mittags feststellten, dass bereits Milch kommt war klar: die kleinen Wutzels kommen bestimmt noch am selben Tag.
Kurz nach halb 9 war es dann soweit. Etwas ganz besonderes, wenn man das erste Mal bei so einer Geburt dabei ist und erstaunlich wie viel bei kleinen Ferkels einfach schon entwickelt ist...
Nachdem sie letzte Woche träge und schlapp den Tag mit Schlafen verbrachte, war sie am Samstag sowas von unruhig, dass wir uns schon gedacht haben, dass es bald soweit sein wird...
Als wir dann mittags feststellten, dass bereits Milch kommt war klar: die kleinen Wutzels kommen bestimmt noch am selben Tag.
Kurz nach halb 9 war es dann soweit. Etwas ganz besonderes, wenn man das erste Mal bei so einer Geburt dabei ist und erstaunlich wie viel bei kleinen Ferkels einfach schon entwickelt ist...
| Die arme Miss Herbert war den Tag nach der Geburt ganz schön k.o. Dafür hat sie es sehr schnell gut hinbekommen für ihre kleinen Wutzels zu sorgen. |
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| einfach nur süß die kleinen Wutzels :-) |
Freitag, 30. Mai 2014
Kisangani Ende
Seit gut einer Woche sind wir wieder in Rethy. Es wird Zeit die letzten Kisangani Bilder hochzustellen:
| Der Kongo-Fluss... |
| Leider hat es bei diesem Besuch nicht gereicht selber mal auf so einer Piroge mitzufahren...Ganz oft sieht man übrigens nicht nur Ruderer, sondern mindestens einen der Wasser schöpft...Ganz normal |
| Die Universität von Kisangani hat sogar in jedem Zimmer Klimaanlage ... (Naja gut, zumindest das neueste Gebäude. Wie die anderen Fakultäten aussehen erwähnen wir hier mal nicht...) |
| Empfang mit dem Gouverneur... |
| Man könnte quasi sagen wir gehören jetzt zur High Society von Kisangani :-) |
| Und noch ein paar Eindrücke der Stadt |
| Es gibt sogar asphaltierte Straßen - sieht aber leider nicht überall so musterhaft aus wie hier |
| Beim Suaheli-Gottesdienst. Allein für die vielen Sängergruppen gingen schon locker 2 Stunden ins Land ^^ |
| Markt - Riesenschnecken... |
| Tshopo-Beach (Der Tshopo ist ein Fluss, der mit vielen anderen den Kongofluss speißt) |
Freitag, 16. Mai 2014
Die große Reise: Von Bunia nach KISANGANI - Hauptstadt der Province Orientale
Nach unserm "Northern Trip" zu den Goldgräbern und co. und nach unserem Besuch in Goma ging es nun Gestern für uns Richtung Kisangani. Dort werden wir nicht nur unseren Freund den Stellvertr. Chef des Kabinetts treffen sondern auch wieder den Gouverneur und andere VIPs. Natürlich gehts hierbei vor allem um gute Geschäftsbedingungen und Hilfe bei allen anderen Angelegenheiten wie Visa etc.
Wir hatten uns auf eine zweitägige (oder wenn wir großes Pech haben noch mehr) eingestellt, waren dann aber von den sehr guten Straßenverhältnissen begeistert und sind noch am gleichen Tag angekommen :-)
6:00-20:00, 14h Stunden für 700km - Kein schlechter Schnitt, vor allem wenn man bedenkt, dass ein Diguna Team letztes Jahr fast 2 Wochen gebraucht hat.
| 6:15Uhr Start in Bunia mit Sicht auf die Blue Mountains |
| Noch ist die Straße mäßig gut bis gut und nur von lichtem Wald umgeben |
| und wieder haben wir auf unserer Strecke zahlreiche Überbleibsel der belgischen Kolonialzeit gesichtet.. |
| Das ist jetzt aber richtiger Regenwald - A propos: der Kongo hat nach dem Amazonas Regenwald den Platz 2! |
| Der Fahrer ist glücklich über die Top-Straßen :-) |
| Bäume, Bäume, Bäume, Dorf, Bäume, Wald....500km lang |
| Die Häuser in den Regenwald-Dörfern sehen für mich überhaupt nicht regenfest aus...? |
| Mäßig stabile und nich so vertrauenserweckend aussehende Brücke |
| Baum, Bäume, Dorf, Wald, Fluss, Bäume...viel Wasser |
| Nachdem der Präsident Kabila höchstpersönlich 2013 von Kisangani nach Bunia gefahren ist/fahren wollte und steckengeblieben ist, wurde die Straße neu gemacht! Top Qualität...zumindest noch |
| Zum Schluss noch eine Brücke, die viel besser aussieht :-) |
Dienstag, 6. Mai 2014
Goma - facettenreich
Wenn man nicht wüsste, wie krisenreich Gomas Vergangenheit und Gegenwart ist, wäre es eine wahrhaft traumhafte Stadt. Von typisch afrikanischem Chaos in den Geschäftsstraßen über lärmende Mopedfahrer und Clubs bis zu dem traumhaft schönen Lake Kivu und dem mächtigen sowie einschüchterndem Vulkan Nyiragongo, der immernoch aktiv ist und 2002 große Teile der Stadt mit seiner Lava überrollt hat...
| Am Rande des Kivusees, der gerade in den regenreichen Monaten Wellen hat die mindestens mit denen des Mittelmeers mithalten können... |
| Und so nah war der Vulkan unserem Hotelzimmer ^^... Der Rauch der rauskommt hat nachts sogar leicht rötlich geglimmt :-) |
| Fleißige Konferenzteilnehmer :-) |
| Und nach der Konferenz natürlich Bilder mit den neuen/alten Bekannten bevor man wieder auseinander geht. |
| Unsere freien Tage haben wir in Goma aber auch nach Touri-Manier gut verbringen können. Da zahlt man schnell mal 10$ für ein kleines Schälchen Obstsalat... |
| Und so sieht das Luxushotel mit den Wucherpreisen aus...Ja wir sind immernoch im Kongo (auch wenn die ruandische Grenze keine 100 m mehr entfernt ist...) |
| und wie baff wir bei diesem Anblick waren... |
| Natürlich gibt es aber auch die kongolesische Seite Gomas...Verdreckte,staubige Straßen, Mopedtaxis und für Goma typisch Reste von Lavagestein an den Straßenecken...(Im Hintergrund erneut der Vulkan) |
| Fazit: Goma ist (wenn die Sicherheitslage es zulässt) auf jeden Fall einen Besuch wert!!! |
Montag, 28. April 2014
In Goma angekommen
Mittwoch, 23. April 2014
Die letzten Eindrücke der Geschäftsreise...
So nachdem unser Internet in Rethy mal wieder etwas gestreikt hat, wir aber mittlerweile seit fast einer Woche in Bunia sind. Endlich weitere Bilder und Eindrücke unserer Geschäftsreise:
| Kibali baut mal eben schnell ein Wasserkraftwerk mit 25MW |
| Regenzeit im Kongo - Bisher hielt sie sich aber in Grenzen...Zum Glück, somit bleiben auch die Straßen "befahrbar"... |
| Besuch in Adi bei Annemarie, einer holländischen Missionarin...Traumhafte Gegend und Terrasse, die zum Entspannen und Verweilen einlädt... |
| Ingbokolo - ein kleines Städtchen mit kleinem Center - aber auch hier haben wir ein bisschen Werbung für Umoja gemacht. |
| Auch in Aru: Werkstatt(rechts), Generatorhaus (Mitte)... |
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